München, 30. März 2010 – Autodesk präsentiert sein neues 2D- und 3D-Produktportfolio für die CAD-Konstruktion. Fertigungsunternehmen jeder Größe können dadurch ihre Produkte digital konstruieren, visualisieren und simulieren, bevor diese hergestellt werden. Die enge Technologieintegration von Autodesk Inventor 2011 mit anderen Digital Prototyping Lösungen ermöglicht es Konstrukteuren, effizienter zu arbeiten und Konstruktionsschritte, die vorher ausgelagert werden mussten, selbst durchzuführen.
Autodesk hat sein Angebot für die Produktentwicklung um spezielle Lösungen, die sich auf das Konzeptdesign, die Designvisualisierung sowie die Herstellung konzentrieren, erweitert. Gleichzeitig wurden wichtige Schlüsselfunktionen dieser Lösungen in Autodesk Inventor 2011 integriert. Neue Funktionen für die direkte Modellierung in Inventor 2011 werden den Konstruktionsprozess grundlegend verändern und ihn im Vergleich zu Inventor 2010 beschleunigen. Außerdem wurden führende Visualisierungstechnologien in Inventor 2011 integriert, so dass Anwender ihre Entwürfe gegenüber Kunden besser darstellen können. Neue Schattierungs- und Beleuchtungsfunktionen sowie neue Materialeigenschaften erzeugen eine photorealistische Produktpräsentation.
„Um digitale Prototypen unserer Produkte zu erstellen, verlassen wir uns seit mehr als zehn Jahren auf Autodesk Inventor“, sagt George Radcliff, Konstrukteur bei Park Manufacturing. „Inventor 2011 verbessert unseren 3D-Konstruktionsprozess an mehreren Stellen. Die Echtzeit-Performance der neuen Visualisierungstechnologien bringt uns in den Bereichen Kommunikation und Marketing einen großen Schrit nach vorne. Mit dem neuen Release können wir beeindruckende Renderings erstellen, und das in einer Qualität und Geschwindigkeit, wie es in Inventor 2010 nicht denkbar wäre.“
Highlights von Autodesk Inventor 2011:
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Simulation: Durch die Rahmenanalyse erhält der Konstrukteur Testergebnisse, wie sich Gravitation und andere Lasten auf das Gestell auswirken. Für diese Zwecke können Verschiebungen und Belastungsresultate aufgezeichnet werden. Um Entwicklern den Zugang zu Simulationsberechnungen zu vereinfachen und um damit das bestmögliche Testszenario erstellten zu können, führt die Software den Anwender durch die einzelnen Schritte.
Tooling: Inventor Tooling bietet für viele Funktionen eine Leistungssteigerung von bis zu 50 Prozent. Es unterstützt die dynamische Simulation von Spritzgusswerkzeugen und ermöglicht die automatische Generierung von Formhälften für eine Vielzahl von Kunststoffteilen, egal ob native Inventor- oder Fremddaten importiert werden.
Entwurfs-Automatisierung: Inventor iLogic wurde vollständig in Inventor 2011 integriert und erleichtert die regelbasierte Konstruktion enorm. Die neue iCopy-Funktion ermöglicht die Anpassung häufig verwendeter Baugruppen. Dabei werden einfache Komponenten automatisch kopiert und positioniert.
Freiformflächen-Modellierung: Autodesk Alias Design für Inventor 2011 ist ein neues Produkt, das umfangreiche Funktionen zur Freiformflächen-Modellierung in die parametrische Modellierungsumgebung von Inventor integriert.
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„In den letzten Jahren haben Digital Prototyping Workflows dazu beigetragen, vorherrschende Barrieren wie Geld, Zeit, Entfernung und Sprache zu überwinden. Dadurch sind Teams entstanden, in denen Konstrukteure, Ingenieure, Marketingverantwortliche und Endkunden von der Idee bis hin zur Produktion eng und kontinuierlich zusammengearbeitet haben“, sagt Robert „Buzz“ Kross, Senior Vice President Manufacturing Industry Group bei Autodesk. „Das Autodesk Produktportfolio 2011 macht große Fortschritte in der Technologieintegration und Produktivität, wodurch die Vorteile von Digital Prototyping noch mehr kleinen sowie großen Unternehmen bereitgestellt werden, die damit besser Produkte erzeugen können.“
Neben Inventor bietet Autodesk weitere Lösungen für einen branchenübergreifenden Digital Protoyping-Workflow:
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AutoCAD ecscad 2011: Die Software unterstützt Elektrokonstrukteure bei der schnellen Erstellung von Schaltplänen und bietet Zugriff auf umfangreiche Symbolbibliotheken und Funktionen für große elektrospezifische Projekte.
AutoCAD Mechanical 2011: Die vereinfachte Benutzeroberfläche gibt Anwendern einen schnelleren Zugang zu leistungsstarken Funktionen, welche die Maße der Komponenten automatisch mit den Eigenschaften der restlichen Zeichnung abgleichen, ohne hierfür ein Extra-Dialogfenster öffnen zu müssen.
Autodesk Algor Simulation 2011: Durch die enge Verzahnung mit
Autodesk Inventor Publisher: Mit der Software zur einfachen Erstellung von technischen Dokumentationen in 2D und 3D können Unternehmen ihren Kunden leicht verständliche und umfangreiche technische Anweisungen liefern. Die Erstellung der Dokumentationen erfolgt auf Grundlage der Modelle direkt aus dem CAD-System heraus.
Autodesk Moldflow 2011: Die Software unterstützt Konstrukteure bei der Validierung und Optimierung von Kunststoffteilen und Spritzgussformen. Die Ergebnisse der Moldflow Simulationen können ab sofort in Autodesk Showcase 2011 exportiert werden, um daraus ein realistisches Abbild des Produkts zu visualisieren. Dadurch wird die Qualität der Produkte verbessert und Entscheidungen können besser getroffen werden.
Autodesk Vault 2011-Produktfamilie: Mit Hilfe der skalierbaren Lösungen können alle Konstruktionsdaten des digitalen Prototyps verwaltet werden. Vault-Informationen werden nun direkt auf das Inventor-Modell gelegt. Dies führt zu Verbesserungen im Workflow, in der Berichterstattung und erleichtert die Entscheidungsfindung und Interaktion.
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