München, 4. August 2010 – Vor zwanzig Jahren revolutionierte Autodesk mit der Einführung von Autodesk 3ds Max – damals 3D Studio DOS – die Computergrafik-Branche (CG). Die Software war eines der ersten kostengünstigen Systeme für 3D-Rendering, -Modellierung und -Animation am PC. Seit damals hat Autodesk zahllose innovative Funktionen integriert, die Artists die Grundlage geben, um im Bereich der digitalen Unterhaltung und Design-Visualisierung immer wieder neue Maßstäbe zu setzen.
Unter area.autodesk.com/maxturns20 gibt es eine Zusammenfassung darüber, wie 3ds Max die Entstehung berühmter Kinofilme, Videospiele, Fernsehshows und Werbespots möglich gemacht hat.
Rückblick auf zahllose mit Autodesk 3ds Max erstellte Projekt:
Die von der Yost Group für Autodesk entwickelte erste Version der Software – 3D Studio DOS r1 – kam im Oktober 1990 auf den Markt. Der Verkaufspreis betrug dabei nur einen Bruchteil dessen, was damals eine entsprechende Workstation für professionelle 3D-Animation kostete.
Seither entstanden mithilfe der Software eine Vielzahl an Kinohits, Videospiele und Fernsehinhalte, deren Erfolg in vielen Fällen von einem Oscar oder einem Emmy gekrönt wurde. „Der seltsame Fall des Benjamin Button“, „Tödliches Kommando – The Hurt Locker“, die Spiele „Die Sims“, „World of Warcraft“ und „Halo“ sowie Fernsehinhalte wie das tanzende Baby aus „Ally McBeal“, der Absturz von Flug 815 bei „Lost“ und die mit dem Emmy ausgezeichneten Eröffnungssequenzen des 33. und 34. Super Bowls sind nur einige Beispiele.
Architekten, Ingenieure und Designer nutzten die Software, um ihre Entwürfe vor dem Bau visuell darzustellen. Die Visualisierung unterstützt sie bei Entscheidungsfindungen, ermöglicht ihnen, die Geschichte hinter ihren Entwürfen zu vermitteln, und verhilft ihnen zu mehr Aufträgen. Zu den berühmtesten, mit 3ds Max visualisierten Projekten zählen das One World Trade Center, das Stadion der Dallas Cowboys sowie das Sands Macau Hotel und Casino in Las Vegas.
„Wenn man sich ansieht, wie sich die Computergrafik in den letzten zwanzig Jahren entwickelt hat, kommt man aus dem Staunen kaum heraus. Spannend ist vor allem auch die Vorstellung, was in weiteren zwanzig Jahren alles möglich sein wird“, so Marc Petit, Senior Vice President Media & Entertainment bei Autodesk. „Heute trägt 3ds Max – zusammen mit unseren anderen Digital-Entertainment-Creation-Tools – dazu bei, die Kreativität von 3D-Artists zu erhöhen und ihre Arbeit produktiver zu machen. Unsere Entwicklungsteams werden auch weiterhin die Zukunft fest im Blick halten, so dass alles, was heute noch nicht möglich ist, vielleicht schon bald Realität sein wird.“
Auf AREA – der Community für digitale Unterhaltung und Visualisierung – hat Autodesk anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Software eine Mikrosite für 3ds Max eingerichtet. Die Site enthält einen interaktiven Rückblick, eine Bildergalerie, in der Kunst aus 3ds Max von Nutzern aus aller Welt gezeigt wird, ein Quizspiel sowie ein Forum, in dem die Nutzer ihre Glückwünsche für 3ds Max posten können. In Kürze werden auch 3ds-Max-Bildschirmschoner zum Download zur Verfügung stehen.